Hobelware aus Inzell

Hobelware wird überwiegend für die Fassadenverkleidung, Wand- und Deckenverkleidung sowie für die Konstruktion von Gartenlauben eingesetzt. Hobelware dient außerdem für Terrassendielen und Bodenbeläge.

Im Innenbreich wird auf eine Behandlung mit umweltverträglichen Lacken, Wachsen und Öle gesetzt, falls diese gewünscht ist. Im Außenbereich wird das Holz bei Bedarf mit hochwertigen Oberflächenbeschichtungen nachbehandelt. So wird es robust und pflegeleicht.

 

Hobelware vom Holzmarkt Maiermühle

Unser Sortiment an Hobelware vom Holzmarkt Maiermühle beinhaltet unter anderem Glattkantbretter, Terrassenbeläge, Fassadenschalungen und Dachschalungen. Dazu verwenden wir restistente, heimische Holzarten wie z. B. die Europäische Lärche - unserer Spezialität.

Mehr zum Thema "Maiermühle - das Lärchensägewerk" finden Sie hier...

Ihre Vorteile:

  • Hobelware in Markenqualität
  • Ständige Verfügbarkeit im Lager
  • Professionelle Holzbearbeitung/-behandlung
  • Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft
  • Lieferung und Baustellenanlieferung

Kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gern!

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Was versteht man nun eigentlich unter Hobelware?

In jedem Holzhandel findet man sie. Auch beim Holzmarkt Maiermühle gibt es die Abteilung Hobelware. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Produktgruppen wie Profilholz, Rauspund, Hobeldielen, Glattkantbretter, Leisten und Fassadenprofilen. Mit dem Begriff Hobelware sind sämtliche Hölzer gemeint, die eine glatte und bearbeitete (gehobelte) Oberfläche haben.

 

Glattkantbretter
Rahmen
Profilhölzer
Rauspund

Das sind allseitig gehobelte Bretter die unbehandelt aber auch behandelt im Handel angeboten werden. Die Kanten sind in der Regel gefast, das heißt leicht gebrochen. Sie werden in verschieden Breiten und Längen produziert und finden ihre Anwendung oft im Dachüberstand als Ortgang, bei Fenster- und Türlaibungen aber auch in der Fassade als Boden-Deckel Schalung.

Als Rahmen bezeichnet man Latten- und Kantholzquerschnitte mit einer Abmessung von in der Regel maximal 90x90 mm. Diese sind meistens aus nordischer Fichte erzeugt und werden naturbelassen, aber sauber gehobelt und gefast geliefert.

Verbaut werden Rahmenhölzer überall dort, wo es auf eine saubere sichtbare Hobelung von Lattenquerschnitten und dadurch  zu einer sichtbaren Verwendung ankommt. Dies kann zum Beispiel eine Sichtkonstruktion im Innenausbau oder im Carportbereich sein.

In die Familie der Profilhölzer kann man sämtliche mit Nut und Feder versehene Bretter packen. Profilbretter werden sowohl in roh als auch teilweise in behandelt geliefert.

Auch hier entscheidet oft der spätere Einsatzzweck über die Form bei der Auslieferung. Der Fachhandel bietet hier ein sehr umfangreiches Sortiment an Profilhölzern an. Dieses variiert in den Stärken und Profilierungen.

Für den Innenausbau werden oft klassische Spundungen gewählt. In der Fassade finden seit einigen Jahren aber vermehrt sogenannte Keilspundungen Anwendung. Diese haben den Vorteil, dass das Regenwasser gut von der Fassade ablaufen kann.

Unterstützt wird das Ganze noch durch eine Tropfkante im unteren Bereich des Brettes. Seit Jahren bewährt sowohl im Innen- als auch im Außenbereich sind Fasebretter. Diese bilden nach der Velegung zwischen den einzelnen Brettern eine kleine V-Fuge. Dieses Profil ist zum Beispiel bei sichtbaren Deckenkonstruktionen sehr beliebt.

Rauspund ist ein Universalbrett im Bauwesen. Als Rauspund werden Bretter bezeichnet, die mit einer „Spundung“, also einer Nut und Feder Verbindung, versehen sind. Um eine gleichmäßige Stärke zu bekommen, wird eine Seite des Brettes egalisiert.

Anwendung findet Rauspund in der Regel als Schalung im Fußboden oder auf dem Dach. Soll der Rauspund tragende Funktionen übernehmen ist er nach DIN 4074 zu sortieren.

Die Vorteile vom Holzbau

Für alle Bauvorhaben ist eines gleich: Die Bauzeit soll möglichst kurz sein und die Planung flexibel und vielfältig. Holz bietet den Architekten, Bauherren und Zimmerern viele Gestaltungsmöglichkeiten. Alles spricht für diesen Baustoff. Hier ein paar Vorteile von Holz als Baumaterial, die unter anderem zu den wichtigsten gehören:

Wärmeschutz
Kurze Bauzeit
Regulierung des Raumklimas
Vielseitigkeit
Langlebig und klassisch
Robuster Wetterschutz
Modell eines Holzhauses im Schnee

Holz ist ein schlechter Wärmeleiter und durch seine Beschaffenheit ein hervorragender Wärmeschutz im Winter und im Sommer.

Im Holz sind die Zellen mit Luft gefüllt, damit wird dieses Material anders als beispielsweise Stein/Beton zu einem trägen Wärmeleiter.

Die Temperaturschwankungen sind verzögert. So ist die Energieeinsparung beim Bauen und beim Wohnen durch eine gute Wärmedämmung im Holzhaus natürlich gewährleistet.

Ein Wecker steht auf Terrassendielen aus Holz

Der Fertigbau hat sich längst etabliert und wird gerade im Holzbau schon seit Jahrzehnten eingesetzt.

Mit diesen Erfahrungen ist ein hoher Vorfertigungsgrad im Holzfertigbau längst keine Qualitätsfrage mehr. Alles ist dort möglich.

Druch die Vorfertigung werden eine kurze Bauzeit, eine termingenaue Planung und ein schneller Bezug möglich – im Privatbau, Gewerbebau und im Kommunalbau.

Eine Frau genießt die Sonne auf einer Holzterrasse

Der natürliche Baustoff Holz wirkt auf uns angenehm und beruhigend.

Allgemein sorgt Holz durch seine klimaregulierenden Fähigkeiten für ein gesundes Raumklima, eine optimale Luftfeuchtigkeit und einen hohen Wohlfühlfaktor.

Dieses physiologisch positive Klima beugt Atemwegsbeschwerden und Allergien vor.

Ein kleiner Hund mäht vor einer Hundehütte aus Holz mit einem Spielzeugrasenmäher Gras

Auch hier trumpft der Holzbau mit den nahezu unbegrenzten planerischen Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Holz gehört zu den leichten Baustoffen, die jedoch stark belastet werden können bzw. eine hohe Traglast aufnehmen können.

Holz kann überall eingesetzt und individuell modifiziert werden - egal ob im Garten, im oder am Haus.

Eine Holzalm an einem Fluss in den Bergen

Manche sagen, Holzbau ist zeitlos und andere wiederum empfinden das Bauen mit Holz als modern.

In jedem Falle besticht Holz als Baumaterial durch seine Langlebigkeit. Dies lässt sich durch viele Gebäudetypen nachweisen, wie beispielsweise den Fachwerkbau, der seit über 300 Jahren Bestand hat und viele Städte heute noch prägt.

So kann für die Werthaltigkeit beim Holzbau bzw. Holzhäusern von „ganz normal“ gesprochen werden. Holzhäuser sind gerade durch den „flexiblen“ Baustoff belastbar und viele Jahre unverändert schön.

Große Regentropfen auf einer Holzterrasse

Bauen mit Holz ist planbar, berechenbar und vor allem flexibel.

Wer sein Haus beispielsweise mit einem ausreichend auskragendem Dachvorsprung plant, der muss sich vor Wind und Wetter nicht fürchten. Die auskragende Fläche sorgt dafür, dass darunter liegende Fassadenteile nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, egal ob es regnet, stürmt oder schneit.

Holz ist ein prädestinierter Baustoff, der in fast jeder Bau-Situation eingesetzt werden kann. Wer von vornherein bei der Planung darauf achtet, dass das Holz, das eingebaut werden soll, nach einem möglichen Regen wieder abtrocknen kann, für den ist Wind und Wetter kein Thema.

Für die regionale Forstwirtschaft

Der Holzmarkt Maiermühle in Inzell ist Mitglied im Förderverein Qualitätsholz aus dem Chiemgau & Berchtesgadener Land e.V.

Beziehen Sie vom Holzmarkt Maiermühle Holzprodukte aus eigener Produktion, erhalten Sie eine Begleiturkunde.

Diese dokumentiert wo, wann und von wem Ihr Holz eingeschlagen wurde sowie den Transportweg. Das Holz stammt aus nachhaltiger, heimischer Forstwirtschaft.

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