Herzlich WILLKOMMEN auf schnittholz-hobelware-traunstein.de - Ihre Plattform für Holzbau und Platten...

... in der Region Traunstein, Inzell und Rosenheim.

schnittholz-hobelware-traunstein.de gibt Ihnen einen Überblick über das Thema Holz und Platten für alle Bereiche – vom Bauholz über konstruktive Platten bis hin zum KVH und BSH. Zusätzlich bieten wir Ihnen einen Einblick über das Thema Fassadenholz oder die Fassade.

Für Ihr Bauprojekt finden Sie bei schnittholz-hobelware-traunstein.de immer die richtige Platte, Latte oder das perfekte Stück Holz. Privatkunden und Kunden aus dem gewerblichen Bereich, wie Zimmerer, Dachdecker und Tischler, garantieren wir von schnittholz-hobelware-traunstein.de ein breites Sortiment an Längen und Stärken für jeden Einsatzbereich. Eine fachgerechte technische Beratung und die Lieferung innerhalb weniger Tage ist für uns von schnittholz-hobelware-traunstein.de selbstverständlich. 

schnittholz-hobelware-traunstein.de steht für:

  • Holz für jedes Projekt verfügbar
  • Alle Bauhölzer in Standard-Längen und Querschnitten.
  • Ein breites Sortiment an Holz ist für private und gewerbliche Kunden verfügbar.
  • Produktgerechte Lagerung mit höchster Qualität und Verfügbarkeit der Hölzer.
  • Die fachgerechte technische Beratung gewährleistet das kompetente Team von Ihrer Holzfachmarkt Maiermühle.
  • Lieferung, Baustellenlieferung und Anlieferung in die Region: Rosenheim, Inzell, Bad Reichenhall, Salzburg und Traunstein.

schnittholz-hobelware-traunstein.de ist eine Plattform für Kontruktionsvollholz bzw. KVH der Maiermühle - inkl. der Holzbauwelt von Ihrem Holzexperten in der Region Rosenheim, Inzell, Bad Reichenhall, Salzburg und Traunstein.


Ihre Vorteile beim Bauen mit Holz:

Für alle Bauvorhaben ist eines gleich: Die Bauzeit soll möglichst kurz sein und die Planung flexibel und vielfältig. Holz bietet den Architekten, Bauherren und Zimmerern viele Gestaltungsmöglichkeiten. Alles spricht für diesen Baustoff. Auf allen Seiten unserer Internetseite sind die Vorteile genannt, hier nun ein paar wenige, die unter anderem zu den wichtigsten gehören.

Vorteil – hervorragender Wärmeschutz
Holz ist ein schlechter Wärmeleiter und durch seine Beschaffenheit ein hervorragender Wärmeschutz im Winter und im Sommer. Im Holz sind die Zellen mit Luft gefüllt, damit wird dieses Material anders als beispielsweise Stein/Beton zu einem trägen Wärmeleiter. Die Temperaturschwankungen sind verzögert. So ist die Energieeinsparung beim Bauen und beim Wohnen durch eine gute Wärmedämmung im Holzhaus natürlich gewährleistet.

Vorteil – kurze Bauzeit
Der Fertigbau hat sich längst etabliert und wird gerade im Holzbau schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Mit diesen Erfahrungen ist ein hoher Vorfertigungsgrad im Holzfertigbau längst keine Qualitätsfrage mehr. Alles ist dort möglich. Mit der Vorfertigung werden eine kurze Bauzeit, eine termingenaue Planung und ein schneller Bezug möglich – im Privatbau, Gewerbebau und im Kommunalbau.

Vorteil – sehr gutes Raumklima
Der natürliche Baustoff Holz wirkt auf uns angenehm und beruhigend. Allgemein sorgt dieses Material mit seinen Eigenschaften für ein gesundes Raumklima, eine optimale Luftfeuchtigkeit und einen hohen Wohlfühlfaktor - ganz gleich ob in der Familie oder am Arbeitsplatz.

Vorteil – unbegrenzte Planungs- und Gestaltungsmöglichkeiten
Auch hier trumpft der Holzbau mit den nahezu unbegrenzten planerischen Gestaltungsmöglichkeiten auf. Holz gehört zu den leichten Baustoffen, die jedoch stark belastet werden können bzw. eine hohe Traglast aufnehmen können.

Vorteil – modern und langlebig
Manche sagen, ein Holzbau ist zeitlos und andere wiederum empfinden ihn als modern. In jedem Falle besticht er durch die Langlebigkeit. Dies lässt sich durch viele Gebäudetypen nachweisen, wie beispielsweise den Fachwerkbau, der seit über 300 Jahren Bestand hat und viele Städte heute noch prägt. So kann für die Werthaltigkeit beim Holzbau bzw. Holzhäusern von „ganz normal“ gesprochen werden. Holzhäuser sind gerade durch den „flexiblen“ Baustoff belastbar und viele Jahre unverändert schön.

Vorteil - konstruktiver Wetterschutz
Holz ist planbar, Holz ist berechenbar und Holz ist vor allem flexibel. Wer sein Haus beispielsweise mit einem ausreichend auskragendem Dachvorsprung plant, der muss sich vor Wind und Wetter nicht fürchten. Die auskragende Fläche sorgt dafür, dass darunter liegende Fassadenteile nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, egal, ob es regnet, stürmt oder schneit. Holz ist ein prädestinierter Baustoff, der in fast jeder Bau-Situation eingesetzt werden kann. Wer von vornherein bei der Planung darauf achtet, dass das Holz, das eingebaut werden soll, nach einem möglichen Regen wieder abtrocknen kann, für den ist Wind und Wetter kein Thema.



Tipps vom Profi – Fassade selbst montieren

Für viele Heimwerker stellt eine nagelneue Holzfassade eine wahre Augenweide dar. Nahezu jedes alte Haus wird durch eine Holzfassade deutlich aufgewertet. Darüber hinaus müssen Sie nicht zwangsläufig einen professionellen Dienstleister mit der Montage Ihrer Hausverkleidung beauftragen. Mit der richtigen Vorgehensweise können Sie Ihre Fassade selbst renovieren. Für dieses Vorhaben benötigen Sie lediglich die notwendigen Materialien und den Rat eines erfahrenen Experten. Deshalb erhalten Sie nachfolgend eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihnen die wichtigen Schritte erklärt sowie auf einige Tücken beim Montieren der Hausfassade hinweist.

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Die Fassade Schritt für Schritt montieren

„Bevor Sie sich dem Projekt direkt zuwenden können, müssen Sie einige rechtliche Angelegenheiten klären. Ebenso wie für nahezu jede andere Tätigkeit gibt es in Deutschland rechtliche Vorschriften, die bei der Montage einer Hausfassade beachtet werden müssen. In der Regel sind insbesondere die gültigen Feuerschutzbestimmungen sowie die baurechtlichen Vorgaben entscheidend“, so Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle in Inzell.

 

„Zwischen der Wand und der Verkleidung müssen gewisse Abstände eingehalten werden, um die gültigen Bestimmungen einzuhalten und eine ausreichende Dämmung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind Sie gesetzlich verpflichtet, die mechanischen Verbindungen nachzuweisen und eine hohe Standfestigkeit zu gewährleisten. Aus diesem Grund versorgen Sie alle seriösen Hersteller mit sämtlichen technischen Informationsschriften, die Sie für eine Zulassung der Renovierungsarbeiten benötigen. Nachdem die rechtlichen Aspekte geklärt wurden, können Sie mit dem Bau der Fassade beginnen,“ Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle aus Inzell weiter.

 

Schritt 1: Das richtige Material wählen

Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle in Inzell: „Ehe Sie Ihre Fassade renovieren, sollten Sie sich für ein geeignetes Material entscheiden. Grundsätzlich stehen Ihnen vielfältige Stoffe für die Verkleidung Ihres Hauses zur Verfügung. Am beliebtesten ist hierzulande eine hochwertige Holzfassade. Diese ist sowohl in einer horizontalen als auch in einer vertikalen Verschalung erhältlich. Wenn Sie sich für ein Fassadenholz entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass es eine Dicke von min. 25 mm aufweist. Zusätzlich sollte die Luftschicht zwischen der Wand und dem Profilholz mindestens 30 Millimeter betragen.“

„Für die meisten Zwecke eignen sich Latten mit einer Breite von 50 Millimetern. Diese werden jeweils im Abstand von 600 Millimetern angebracht. An diesen Angaben können Sie sich orientieren, wenn das Profilholz eine Dicke von über 24 Millimetern besitzt“, Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle aus Inzell.

 

Schritt 2: Bohren Sie die Schraublöcher vor

Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle in Inzell: „Heimwerker sind immer wieder über die akkurate Arbeit von Profis begeistert. Tatsächlich gibt es einen einfachen Trick, mit dem Sie das Fassadenholz ebenso gründlich montieren können. Bohren Sie für diesen Zweck sämtliche Schraublöcher bereits vor dem Anbringen der ersten Latten vor. Anschließend können Sie die Löcher als Schablone verwenden und die exakte Position an der Wand anzeichnen. Verwenden Sie einen Spezialbohrer, um eine konische Vertiefung im Holz zu erhalten. In dieser wird später der Kopf der Schraube sauber versenkt. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie außerdem die Bohrlöcher an der Außenseite der Latten zusätzlich ausreiben.“

 

Schritt 3: Setzen Sie die Dübel

„Anschließend müssen Sie die Holzlatten am Mauerwerk befestigen. Für diesen Zweck werden in der Regel Dübel eingesetzt. Als erfahrene Experten empfehlen wir einen Allzweck-Langdübel mit einer Länge von 50 bis 160 Millimetern. Die erforderliche Verankerungstiefe ist von der Dicke der Latten und der Art des Mauerwerkes abhängig. Somit sollten Sie bei einer Verkleidung mit einer Stärke von 30 Millimetern auf eine Mindesttiefe von 50 Millimetern achten. Dabei sollte der Dübel eine Länge von 80 Millimetern aufweisen. Setzen Sie sämtliche Dübel im Abstand von jeweils 25 Zentimetern zueinander und verwenden Sie Edelstahlschrauben, um die Latten im nächsten Schritt zu befestigen“, fügt Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle in Inzell hinzu.

 

Schritt 4: Bringen Sie die Verkleidung an

Fachmann Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle für die Region Bad Reichenhall, Traunstein, Ruhpolding, Chiemgau: „Nachdem nun der zeitintensivste Teil der Arbeiten gemeistert ist, werden mit diesem Schritt die ersten Fortschritte sichtbar. Sofern sämtliche Vorarbeiten gewissenhaft durchgeführt wurden, nimmt das Anbringen der Holzbretter nur wenig Zeit in Anspruch. Schrauben Sie dazu die vorgebohrten Latten mit Edelstahlschrauben in die dafür vorgesehenen Dübel. Um die Verkleidung präzise anzubringen, benötigen Sie außerdem eine geeignete Wasserwaage. In der Regel sollte diese mindestens 80 Zentimeter lang sein, um die Neigung zuverlässig anzuzeigen. Vor diesem Schritt können Sie bei Bedarf ebenfalls eine Dämmung einbringen. Diese wird zwischen Hauswand und Holzfassade befestigt.“

 

Schritt 5: Gleichen Sie sämtliche Unebenheiten aus

Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle in Inzell weiter: „Zum Abschluss sollten Sie sämtliche Unebenheiten, die während der Montage entstanden sind, mit Sperrholzplättchen oder Unterlegscheiben ausgleichen. In der Praxis zeigt sich, dass grundsätzlich keine Verkleidung absolut gerade ist. Selbst Profis müssen ihr Ergebnis mit diesem letzten Schritt noch einmal abrunden. Sofern Sie diese Hinweise gewissenhaft beherzigen, können Sie Ihre Fassade selbst montieren. Im Holzfachhandel Ihres Vertrauens werden Ihnen dazu zahlreiche hochwertige Lösungen angeboten. Darüber hinaus werden Sie ebenfalls vor Ort umfassend beraten.“

Anton Maier OHG /Holzmarkt Maiermühle aus Inzell berät Sie gern kompetent zur Planung und Umsetzung Ihres Projekts ist in der Region rund um Bad Reichenhall, Traunstein, Ruhpolding, Chiemgau.